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H. PETTENPOHL Tiefbohrgesellschaft mbH

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Unsere Firmengeschichte

Die Gründung der heutigen Firma H. Pettenpohl erfolgte durch Heinrich August Pettenpohl im Jahr 1874 in Barntrup (Westfalen).

Nach seinem Tode führte sein Bruder Friedrich August Pettenpohl das Unternehmen fort.

In den Jahren 1890 bis 1894 wurden auch in Hessen Bohrungen durchgeführt u. a. in Gelnhausen und Wächtersbach.

Erwähnt werden sollte die damalige Erbohrung der Helenenquelle für die Stadt Bad Wildungen

Heinrich August Pettenpohl

Heinrich August Pettenpohl

Durch die Heirat von Friedrich August Pettenpohl mit Margarete Pettenpohl, geb. Huck, wurde im Jahr 1894 der Betrieb nach Wächtersbach (Hessen) verlegt.

Sein älterer Sohn, Heinrich Pettenpohl, führte ab 1925, zusammen mit seiner Frau Gertrude Pettenpohl, geb. Rau, diesen Betrieb erfolgreich fort. 

Die Nachfolge durch den einzigen Sohn Friedel Pettenpohl konnte nicht angetreten werden, da er 1943 in Russland fiel.

Heinrich Pettenpohl

Heinrich Pettenpohl

Friedel Pettenpohl

Friedel Pettenpohl

Ing. grad. Hans Müller-Pettenpohl von 1948 – 1989 und Helma Müller-Pettenpohl ab 1943 – 2009 aktiv im Unternehmen tätig. Ab 1966 waren sie geschäftsführende Gesellschafter.

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Mach mal 15

An einem 6m langen Hebelarm war ein Querbalken mit Griffen angebracht, der von 5 Männern etwa 15 mal hintereinander zur Erde gedrückt wurde und wieder hochschnellte. Danach brauchten die Männer etwa 2 Minuten Zeit, sich zu verschnaufen. Daher die Redewendung „Mach mal 15“ – „Mach mal Pause“.

Anstelle des alten Freifall-Bohrverfahrens von Menschenhand konstruierte und baute Heinrich Pettenpohl 1925 eine Bohrmaschine, die mit einem Diesel- bzw. auch mit einem Elektromotor über eine Kurbelwelle angetrieben wurde und eine wesentlich größere Bohrleistung erbrachte.

Bei diesem schlagenden Bohren“ wird der Bohrmeißel durch ein Gestänge über einen maschinell angehobenen Freifall frei fallen gelassen, wodurch er das Gestein zertrümmert. Mehrere Zusatzgewichte geben dem Meißel dabei das erforderliche Fallgewicht. Die Aufhängung des Gestänges erfordert ein hohes Bohrgerüst über dem Bohrloch. Der große Vorteil dieses Bohrsystems liegt bei dem genauen Einhalten der Senkrechten.

Heinrich Pettenpohl baute zusammen mit seiner tatkräftigen Gattin Gertrude in den schweren zwanziger Jahren den Betrieb zielstrebig weiter aus und stellte in seinen erweiterten Fabrikationsräumen auch Pumpen, Pumpwerksanlagen und selbst entwickelte Bohrmaschinen her. Neben der Gewinnung und Förderung des Wassers spezialisierte er sich auch auf die Aufbereitung, Speicherung und Verteilung desselben. Er belieferte nach Maß nicht nur die eigenen Bohrstellen mit allen notwendigen Geräten, sondern modernste Maschinen und Pumpen der Firma Pettenpohl gingen in alle Teile Deutschlands.

Unsere Qualifikationen

DVGW W 120-1

Die Anforderungen nach dem Arbeitsblatt
DVGW W 120-1
Qualifikationsanforderungen für die Bereiche Bohrtechnik, Brunnenbau, -regenerierung, -sanierung, und -rückbau / Ausgabe Augus 2012 / erfüllt.

Geltungsbereich: Arbeitsblatt W120 – Brunnenbau / Geothermie
W 120-1: A 1, B 1, B 4,
R 1 (R 1.1, R 1.2, R 1.4, R 1.5, R 1.7),
S 1, S 2, S 3, S 4, S 5

Registrierungsnummer: 7.01.0251

Karriere

Wir sind ein Tief- und Brunnenbohrbetrieb. Wir bauen Brunnen für Trink-, Brauch- und Mineralwasser sowie für die Wasserhaltung. Zum Angebot gehören außerdem Tiefbohrungen bis 1000 Meter Tiefe nach Mineralien, Erzen, Mineral-, Thermal- und Süßwasser sowie Versenkbohrungen für Laugen und Horizontalbohrungen. Zum nächstmöglichen Einstellungstermin haben wir folgende Stellen zu besetzen:

Stellenausschreibungen